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Kulturmeile Geyer - Tannenberg

Montag, 24. Juli 2017

Zainhammer Tannenberg

Zainhammer2.jpg

Untere Dorfstrasse 22
09468 Tannenberg


Vermutlich wurde er schon um 1500 errichtet. Die Ersterwähnung geht auf den Besitzer Adam Martin um 1600 zurück. 1765 wird er als Waffenhammer genannt und stand im Besitz von Johann Adolf Martin.
Nach 1809 bis 1836 war der Hammer im Besitz von Evan Evans, der hier Gießerei, Schmiede- und Schlosserwerkstätten zur Entwicklung seiner Spinnereimaschinen betrieb.
Danach richtete Eberhard Börner eine Zwirnerei ein. Hermann Lißner baute von 1897 bis 1899 den Hammer in seiner heutigen Form um und produzierte Posamenten.
Curt Kulb errichtete Anfang der 40er Jahre hier seine Fichtennadelpresse und stellte bis 1975 das bekannte Fiseesa-Badesalz her. Ein Spruch aus damaliger Zeit lautete:

„Bade mit Fiseesa fleißig, wirst dann sicher 3 x 30“.

Heute befindet sich der Zainhammer liebevoll gepflegt in privater Hand. Ein historisch restaurierter ehemaliger Produktionssaal steht für Festlichkeiten und Veranstaltungen bis ca. 40 Personen zur Verfügung und kann auch privat gemietet werden.

Telefon: 03733/ 55 50 90
Email: r.j.dietrich@t-online.de



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aktualisiert: 2014/07/30 - Kulturmeile